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Rhombus e.V. Verein zur Förderung mathematikbegeisterter junger Menschen
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Stefan Administrationsteam

Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 5978 Wohnort: Troisdorf-Bergheim
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Verfasst am: Fr, 27.März 2009, 13:17 Titel: Mathematik ist überall - Frankfurter Rundschau |
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Hallo,
also, den Einstieg finde ich sehr befremdlich, auch wenn er anscheinend aus einem Krimi entnommen wurde:
| Zitat: | | Die Frau hat sich gerade die Brüste vergrößern lassen, liegt am Pool und denkt nach. Nein, nicht darüber, ob sie sich auf den Rücken drehen soll oder nicht. Was der Mittzwanzigerin keine Ruhe lässt, ist, wie sich beweisen ließe, dass die Gleichung an + bn = cn nicht lösbar ist, wenn: n größer als zwei ist (und a, b, c nicht Null sind). Diese Fermat'sche Vermutung ist seit Mitte der 90er Jahre zwar bewiesen, aber mit anderen Rechenmitteln als sie Pierre de Fermat im 17. Jahrhundert zur Verfügung standen. |
Mal abgesehen davon, dass die Online-Redaktion der Frankfurter Rundschau Formatierungsprobleme hat und keine Exponenten darstellen kann, naja, und man nicht erklärt, was hier "nicht lösbar" heißt..., also abgesehen davon, dass hier mathematischer Müll steht: Inwiefern steht der Abschnitt im Zusammenhang zum Rest des Beitrages?
Nun, der Beitrag wurde von einer Frau geschrieben, daher erledigt sich der Chauvinismusverdacht. Oder möchte man bessere Suchergebnisse über google?
Der Rest des Beitrages ist dann besser...
Lest selbst:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1700596_Mathematik-ist-ueberall-Die-einen-tuns-am-Pool....html
Liebe Grüße
Stefan _________________ Es ist unglaublich, wie unwissend die studirende Jugend auf Universitäten kommt, wenn ich nur 10 Minuten rechne oder geometrisire, so schläft 1/4 derselben sanfft ein. (G. C. Lichtenberg, † 24.02.1799)
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Redfrettchen Ober-Diplmat

Anmeldungsdatum: 15.05.2007 Beiträge: 1429 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr, 27.März 2009, 14:05 Titel: |
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Hallo Stefan,
vielleicht sollte gezeigt werden, dass auch in der zeitgenössischen Literatur immer wieder bezug zur Mathematik genommen wird. Oder so :D
| Günter Ziegler hat Folgendes geschrieben: | | Wir haben hier an der TU Berlin vier Aufzüge, die so miserabel gesteuert sind, dass ich den halben Tag vor den Aufzügen verbringe. |
haha, das ist wahr, man steht manchmal 10 Minuten vorm Aufzug ^^
Allerdings geht aber auch das Gerücht herum, dass schon einmal Studenten andere Steuerung vorgeschlagen haben, die aber nicht eingebaut wurde, weil man dann die Aufzüge vom TÜV hätte überprüfen lassen müssen. Das Geld wollte/konnte die TU nicht ausgeben.
Liebe Grüße!
Thomas _________________ The internet, the one place where you can meet hundreds of people and still be considered antisocial. |
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skraeling Hauptsatz

Anmeldungsdatum: 13.10.2008 Beiträge: 90
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Verfasst am: Fr, 27.März 2009, 16:39 Titel: |
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"mathematisch auswürfeln", das merk ich mir. (so?)
darij |
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Stefan Administrationsteam

Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 5978 Wohnort: Troisdorf-Bergheim
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Verfasst am: So, 29.März 2009, 21:43 Titel: |
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Lieber Darij,
ja, cooler Generator, gefällt mir.
Ich habe auch einen schönen mathematischen Würfel gefunden:
http://www.montessori-shop.de/anleitungen/mathematischer-wuerfel-131.php
Könnte man nicht Bankmanagern mit einem solchen Montessori-Würfel ein Gefühl dafür geben, was große Zahlen sind?
Ich habe die Anleitung mal etwas umgeschrieben:
Der Mathematiker legt einen Tausender-Würfel, eine Millionen-Stange, eine Milliarden-Platte und den Billionen-Kubus auf den Tisch. Nun nimmt er den Tausender-Würfel und sagt „Das ist Tausend. So viel verdient deine Putzfrau im Monat."
Links neben den Tausender legt er die Millionen-Stange und sagt „Das sind Millionen. So viel verdienst du am Tag“. Nun vergleicht er sehr betont den Tausender-Würfel mit der Millionen-Stange um den Größenunterschied zu verdeutlichen. Ebenfalls links neben die Million-Stange kommt nun die Milliarden-Platte „Das sind Milliarden. So viel hast du im letzten Monat verzockt“ und die Millionen-Stange wird mit der Milliarden-Platte verglichen. Ebenso geschieht dies mit dem Billionen-Kubus („Das sind Billion. So viel gibt dir die Regierung, weil du so viel Milliarden-Platten verprasst hast.“).
Gib mir bitte „Tausend“, „Gib mir bitte Million“, „Leg bitte die Milliarden auf den Tisch dort“, „Wo sind Tausend“
Wenn der Bankmanager bei dieser Zuordnung noch Schwierigkeiten hat, ruhig die Übung von vorn beginnen und evtl. erst den Tausender-Würfel und den Billionen-Kubus nehmen (zwei sich stark unterscheidende Größen).
Wenn der Bankmanager bei dieser Übung Sicherheit zeigt, kommt die dritte der Drei-Stufen-Lektion:
Der Mathematiker zeigt z.B. auf die Millionen-Stange: „Was ist das?“ Nun zeigt er auf den Billionen-Kubus: „Was ist das?“....
Liebe Grüße
Stefan _________________ Es ist unglaublich, wie unwissend die studirende Jugend auf Universitäten kommt, wenn ich nur 10 Minuten rechne oder geometrisire, so schläft 1/4 derselben sanfft ein. (G. C. Lichtenberg, † 24.02.1799)
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Redfrettchen Ober-Diplmat

Anmeldungsdatum: 15.05.2007 Beiträge: 1429 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: So, 29.März 2009, 23:39 Titel: |
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LOL :D _________________ The internet, the one place where you can meet hundreds of people and still be considered antisocial. |
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Stefan Administrationsteam

Anmeldungsdatum: 30.09.2005 Beiträge: 5978 Wohnort: Troisdorf-Bergheim
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Verfasst am: Di, 31.März 2009, 16:28 Titel: |
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Hallo,
naja: Wer den Schaden verursacht, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Oder so...
Mittlerweile kursieren ja auch hunderte von Bankmanagerwitzen im Netz, die ich hier aber nicht nenne. Kann ja jeder selbst ergooglen...
Liebe Grüße
Stefan _________________ Es ist unglaublich, wie unwissend die studirende Jugend auf Universitäten kommt, wenn ich nur 10 Minuten rechne oder geometrisire, so schläft 1/4 derselben sanfft ein. (G. C. Lichtenberg, † 24.02.1799)
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